Hier ist es s...kalt! Hoffentlich gilt auch hier das Sprichwort, dass man sich an alles gewöhnt...
Meine Rückreise war angenehm bis anstrengend, und jetzt bin ich wieder gut gelandet und sogar schgon wieder im schönen Freiburg. War vorhin ne Wohnung in Gottenheim anschauen, die ich NICHT nehmen werde und setz mich gleich bei Katha an den gedeckten Abendessentisch. Und weil's Essen schon fertig ist nur schnell liebe Grüße an alle - Handy ist an ;-))
Freitag, Januar 28, 2005
Samstag, Januar 22, 2005
Abschiedskrokodilstränen...
in Spätestens 2 Tagen werden die fließen, da bin ich mir sicher! Aber bevor ich von meinen Abschied rede, erzähl ich erstmalvon meinem etwas missglückten Brasilienurlaub. Eigentlich bin ich nach Brasilien gefahren, um dort nochmal was mit Robert zu machen und um ein paar Tage amStrand zu verbringen. Die Tage am Strand hatte ich - allerdings ohne Robert und statt Sonne hat sich Regen zu uns gesellt. Dauerregen. Und bei 26 Grad hat mein hitzeverwöhnter Körper gestreikt und ich hatte wieder Fieber. Robert war auch krank und konnte somit nicht an den Strand kommen. Das heißt also, dass ich mit mehr oder weniger fremden Leuten (ein Freund von Robert,den ich etwas kenne und seine komplette family) 4 Tage in einem Haus amStrand war und mich kaum verständigen konnte,weil die nur portugiesisch sprechen. ABer eine gute Sache hatte der Urlaub doch: ich hab die 24 Stunden am Terminal von Foz voll... Wir hatten auf der Hinfahrt eine Panne mit dem Bus und der Mechaniker hat ihn in Foz repariert. Und auf der Rückfahrt konnte ich einige Stunden deutsch reden (ich glaube, das war ganz gut - musste manchmal schon nach deutschen Wörtern suchen...). Neben mir saß nämlich eine brasilianische Mennonitin. Ihr Deutsch war abartig schlecht und mindestwens aus dem Mittelalter... An der Grenze hatte ich dann etwas Probleme mit meinem Pass,weil ich auf der Hinfahrt die Ausreise aus PY verpennt habe und mir somit der Ausreisestempel fehlt. Bei der Rückreise wollten sie mich deshalb erst nicht wieder einreisen lassen, aber nach einer Stunde und gutem Zureden auf spanisch ham se mich dann ziehen lassen.Uff! Insgesamt hatten wir dann etwa 3 Stunden Verspätung und ich somit 3 Stunden weniger Zeit, um das Festchen für abends vorzubereiten. Hat aber dann doch noch alles gut geklappt und wir konnten ein bisschen Geburtstag feiern. Das ist schon komisch - jetzt hab ich seit 25 Jahren im Januar Geburtstag und immer war's kalt. Nur dieses Jahr nicht... Wir saßen bei etwa 40 Grad im Garten und ham geschwitzt ;-))
So langsam sollte ich wieder runter - die Mädels kommen auch gleich aus dem Urlaub zurück und dann gibt's auch schon bald Essen. Ich weiß nicht, ob ich hier in PY nochmal Tagebuch schreiben werde, aber in Deutschland fann auf alle Fälle!
So langsam sollte ich wieder runter - die Mädels kommen auch gleich aus dem Urlaub zurück und dann gibt's auch schon bald Essen. Ich weiß nicht, ob ich hier in PY nochmal Tagebuch schreiben werde, aber in Deutschland fann auf alle Fälle!
Samstag, Januar 15, 2005
14 de enero de 2005
Es gibt gute und weniger gute Nachrichten. Die gute ist, dass ich wieder auf dem Damm binund nur noch etwas schlapp, die weniger gute ist, dass jetzt 2 Mädels Fieber haben und weitere über Kopfschmerzen klagen. Morgen wollen wir Carolinas Geburtstag feiern, aber wenn so viele krank sind, dann geht das nicht. Falls ihr das vorher lesen slltetdann betet doch bitte dafür, dass alle gesund werden. Für Carolwäre es absolut enttäuschend, wenn wir die Feier verlegen müssten. Danke und gute Nacht...
Donnerstag, Januar 13, 2005
13 de enero de 2005
Nachdem ich meiner Oma gestern am frühen Abend am Telefon noch versichert hatte, dass es mir gut geht und ich gesund bin, hatte ich so gegen 19h Fieber. Zwar nur 38,3 Grad, aber trotzdem blöd (Wer meine Oma kennt - sie muss das nicht unbedingt wissen...). Musste abends noch bei Marta vorbei, um ihr was zu bringen, und vorher bin ich noch schnell bei Alvaro vorbei, um mit ihm ne Uhrzeit auszumachen, wann wir heute zum Terminal fahren, um mein Ticket nach Curitiba zu kaufen. Kurzentschlossen wie er ist, kam er gleich mit zu Marta. Das war auch gut so, weil ich auf dem Rückweg nicht einmal meinen kleinen Zeh bewegen konnte, ohne Schweißausbrüche zu bekommen. Alvaro hat mir angeboten, mich erstmal bei ihm daheim auszuruhen, und bei dieser Gelegenheit hab ich dann nochmal Fieber gemessen - 39,5... Seine Mutter wollte mich dann gleich mit Antibiotikum vollstopfen, aber mit einiger Überredungskunst ist es mir gelungen, mit ner Paracetamol wegzukommen. Hab dann erstmal ein gutes Stündchen geschlafen und mich dann heimbringen lassen. Nach gut 11 Stunden Schlaf ging's mir heute morgen eigentlich ganz gut, das Fieber war keins mehr. Aber nachdem ich dann vorhin in der Mittagspause über 3 Stunden am Terminal rumgehetzt bin, um eine Fahrkarte zu ergattern, hat's mich wieder etwas erwischt. Immerhin hab ich jetzt einen Platz im Cochecama (Schlafbus) und werde ab Montag eine knappe Woche in Curitiba sein. Wollen wir hoffen, dass ich mich bis dahin wieder völlig berappelt hab.
Ich werde am Freitag, den 21.1. wieder in Asunción sein - wer mich also anrufen möchte oder gar vorbeikommen ;-), der kann das tun. telefon ist unter Email zu erfragen oder bei Angi von den Freax oder bei meinen Eltern. Weiß nicht so recht, ob ich die Nummer einfach soins Netz setzen kann...
So. Werd jetzt mal schauen, was sich aus dem Kühlschrank noch zu dem Apfel gesellen könnte, den ich heute verspeist hab.
Ich werde am Freitag, den 21.1. wieder in Asunción sein - wer mich also anrufen möchte oder gar vorbeikommen ;-), der kann das tun. telefon ist unter Email zu erfragen oder bei Angi von den Freax oder bei meinen Eltern. Weiß nicht so recht, ob ich die Nummer einfach soins Netz setzen kann...
So. Werd jetzt mal schauen, was sich aus dem Kühlschrank noch zu dem Apfel gesellen könnte, den ich heute verspeist hab.
Dienstag, Januar 11, 2005
10 de enero de 2005
So. Am besten fang ich mit dem an, was gestern so war. In allererster Linie war mal Carolinas 15. Geburtstag. Wir haben erstmal nur "normal" gefeiert, die richtige Fete steigt nächsten Samstag in den Gemeinderäumen. Nach dem Frühstück haben wir alle einen Ausflug gemacht nach San Bernardino, einem (Nobel-)Vorort von Asunción. Dort gibt es einen See, der um einiges schöner wäre, wenn nicht soviele Leute drin rumspringen würden... Aber was will man machen, der See ist halt DER Ort, an den man geht, wenn man was auf sich hält und wenn man sich zeigen möchte. Das Wasser war p...warm und es hat mich somit nicht sonderlich gereizt, mich ins Nass zu stürzen. Stattdessen hab ich mich aufs Handtuch gesetzt, gelesen, den anderen beim Planschen zugesehen und mir ein bisschen den Rücken verbrannt. Tut jetzt schon nimmer weh, sieht nur blöd aus.
Gegen 15h sind wir wieder heimgefahren, um vor dem Gottesdienst noch die Torte essen zu können, die Nati, Christiane und ich in Teamarbeit fabriziert hatten. Obwohl etwa 500 Gramm Dulce de leche als Kuvertüre drauf waren, konnte man sie gut essen. Wäre es nicht ein deutsch-paraguayischer Tortenverschnitt gewesen, sondern eine rein paraguayische, hätte ich wahrscheinlich ablehnen müssen. Torten scheinen hier nämlich nur aus Sahne zu bestehen.
Abends war ich dann im Gottesdienst. Ich hab mich dazu entschlossen, die restliche Zeit in die Gemeinde von San Lorenzo zu gehen, weil ich dort einfach mehr mitnehmen kann. Schon auf der Busfahrt dorthin hat es angefangen wie aus Kannen zu schütten und zu gewittern. Da hier das Stromnetz nicht wirklich überzeugt, hatten wir auch schon nach 10 Minuten Godi sozusagen Stromausfall. Die komplette Technik samt Mikro hat sich verabschiedet, nur das Notlicht ging noch. Und da der Regen um einiges lauter aufs WEllblechdach klatschte, als der Pastor sprechen konnte, wurde der Godi kurzerhand unter die Empore verlegt. Da saßen wir nun dicht an dicht und bekamen ab und zu große Wasserklatscher irgendwohin, weil der Regen undichte Stellen entdeckt hatte. Nach diesem Gottesdienst gestern hab ich mich mal wieder gefragt, wie das bei uns in Deutschland abgelaufen wäre. Wir wären wahrscheinlich im Viereck gesprungen und hätten uns mehr um unser Essen, die Instrumente, Boxen usw gekümmert als um das, was Gott uns sagen möchte.
Heute war ein komischer Tag. Ich hab mir glaub mal wieder was eingefangen oder zumindest mal was Falsches gegessen und dazu Kopfweh. Mein Magen rumort, mein Kreislauf schlägt Kapriolen und mein Kopf tut weh. Hab in der Mittagspause statt der geplanten 1,5 Stunden satte 2,75 Stunden geratzt. Irgendwas stimmt da nicht. Nach einem Teller Haferschleim geht's meinem Magen jetzt etwas besser und ich bin guter Hoffnung, dass es morgen weg ist.
Ach ja, gestern hab ich mit Alvaro ausgemacht, dass wir zusammen mit seiner Schwester nach Encarnación fahren und dort die Jesuitenstädte anzuschauen. Nachdem mir Robert aber nochmal ne Mail mit Einladung nach Curitiba geschickt hat, bin ich mir wieder nicht mehr so sicher, wohin ich will. Mit Alvaro wegzufahren ist vielleicht etwas riskant, schließlich hat er immernoch Interesse an mir. Ihm abzusagen und dann alleine nach Encarnación zu fahren ist gemein und macht keinen Spaß. Alleine nach Curitiba zu fahren macht auch keinen Spaß, aber die Leute dort wieder zu sehen, das schon. Dummerweise verpass ich dann aber die Jesuitenstädte um Encarnación. Ohhh, was mach ich nur?! Hätte ich doch nur etwas mehr Zeit und mehr Kohle, dann wär das alles ganz einfach! Wenn jemand ne Läsung weiß - ich höre.
Gegen 15h sind wir wieder heimgefahren, um vor dem Gottesdienst noch die Torte essen zu können, die Nati, Christiane und ich in Teamarbeit fabriziert hatten. Obwohl etwa 500 Gramm Dulce de leche als Kuvertüre drauf waren, konnte man sie gut essen. Wäre es nicht ein deutsch-paraguayischer Tortenverschnitt gewesen, sondern eine rein paraguayische, hätte ich wahrscheinlich ablehnen müssen. Torten scheinen hier nämlich nur aus Sahne zu bestehen.
Abends war ich dann im Gottesdienst. Ich hab mich dazu entschlossen, die restliche Zeit in die Gemeinde von San Lorenzo zu gehen, weil ich dort einfach mehr mitnehmen kann. Schon auf der Busfahrt dorthin hat es angefangen wie aus Kannen zu schütten und zu gewittern. Da hier das Stromnetz nicht wirklich überzeugt, hatten wir auch schon nach 10 Minuten Godi sozusagen Stromausfall. Die komplette Technik samt Mikro hat sich verabschiedet, nur das Notlicht ging noch. Und da der Regen um einiges lauter aufs WEllblechdach klatschte, als der Pastor sprechen konnte, wurde der Godi kurzerhand unter die Empore verlegt. Da saßen wir nun dicht an dicht und bekamen ab und zu große Wasserklatscher irgendwohin, weil der Regen undichte Stellen entdeckt hatte. Nach diesem Gottesdienst gestern hab ich mich mal wieder gefragt, wie das bei uns in Deutschland abgelaufen wäre. Wir wären wahrscheinlich im Viereck gesprungen und hätten uns mehr um unser Essen, die Instrumente, Boxen usw gekümmert als um das, was Gott uns sagen möchte.
Heute war ein komischer Tag. Ich hab mir glaub mal wieder was eingefangen oder zumindest mal was Falsches gegessen und dazu Kopfweh. Mein Magen rumort, mein Kreislauf schlägt Kapriolen und mein Kopf tut weh. Hab in der Mittagspause statt der geplanten 1,5 Stunden satte 2,75 Stunden geratzt. Irgendwas stimmt da nicht. Nach einem Teller Haferschleim geht's meinem Magen jetzt etwas besser und ich bin guter Hoffnung, dass es morgen weg ist.
Ach ja, gestern hab ich mit Alvaro ausgemacht, dass wir zusammen mit seiner Schwester nach Encarnación fahren und dort die Jesuitenstädte anzuschauen. Nachdem mir Robert aber nochmal ne Mail mit Einladung nach Curitiba geschickt hat, bin ich mir wieder nicht mehr so sicher, wohin ich will. Mit Alvaro wegzufahren ist vielleicht etwas riskant, schließlich hat er immernoch Interesse an mir. Ihm abzusagen und dann alleine nach Encarnación zu fahren ist gemein und macht keinen Spaß. Alleine nach Curitiba zu fahren macht auch keinen Spaß, aber die Leute dort wieder zu sehen, das schon. Dummerweise verpass ich dann aber die Jesuitenstädte um Encarnación. Ohhh, was mach ich nur?! Hätte ich doch nur etwas mehr Zeit und mehr Kohle, dann wär das alles ganz einfach! Wenn jemand ne Läsung weiß - ich höre.
Freitag, Januar 07, 2005
7 de enero de 2005
Gestern und heute war und ist das Klima für europäische Reigschmeggde ungeheuerlich unangenehm! Jens hat etwas um die 80% Luftfeuchtigkeit vermutet, und auch wenn es dazu "nur" 35 Grad hat,ist es ziemlich unangenehm und vor allem wasserlassend...
Trotz der widrigen Umstände hab ich mich heute in der Mittagspause in die größte Hitze gewagt. Allerdings nur, weil ich das Auto haben konnte. Bin mit Aurora zum Real gefahren, um ein Geburtstagsgeschenk für Carolina zu kaufen. Sie wird am Sonntag 15 Jahre alt, und das ist hier etwa so wichtig wie bei uns der 18. Geburtstag. Obwohl ich dem Typen, der das rosa T-Shirt (hach, wie schön!!) als Geschenk verpacken sollte, gesagt hab,dass es sich um ein Mädchen handelt, hat er es in grünes Rennautopapier eingewickelt... Jetzt muss ich es wieder auspacken und neues Papier suchen.
Die Mädels sind mit Jens und Christiane gerade im Schwimmkurs. WEnn wir am Sonntag einen Ausflug mit Schwimmgelegenheit machen, können sie mir gleich zeigen, was sie schon alles gelernt haben.
Vom 16.-22.1. sind die Mädels weg und auch Christiane und Jens fahren in Urlaub. Für mich heißt das, dass ich entweder aeine Woche alleine im Haus bleibe oder nochmal wo hinfahre. Bisher hab ich mich noch zu nix entschlossen - alleine im Haus ist blöd und alleine irgendwohinfahren auch. Auroras Freundin könnte mich bei ihrer Arbeit mit Drogis gebrauchen, auch das ist noch eine Option. Irgendwie ist das blöd, wenn man gerade aus dem Urlaub kommt und dann glech erfährt, dass man schon wieder weg soll. Hmmm. Vielleicht find ich ja jemanden,der mit mir für 2 Tage in die Nähe von Encarnación fährt, um dort Jesuitenstädte anzuschauen. Denjenigen müsste ich dann allerdings einladen... Oder ich fahr nochmal nach Brasilien zu Robert. Mal sehen. Ihr könnt ja mit dafür beten, dass ich die richtige Entscheidung treffe. Ob ich an meinem Geburtstag zu erreichen bin, ist also noch nicht ganz sicher... ;-))
Trotz der widrigen Umstände hab ich mich heute in der Mittagspause in die größte Hitze gewagt. Allerdings nur, weil ich das Auto haben konnte. Bin mit Aurora zum Real gefahren, um ein Geburtstagsgeschenk für Carolina zu kaufen. Sie wird am Sonntag 15 Jahre alt, und das ist hier etwa so wichtig wie bei uns der 18. Geburtstag. Obwohl ich dem Typen, der das rosa T-Shirt (hach, wie schön!!) als Geschenk verpacken sollte, gesagt hab,dass es sich um ein Mädchen handelt, hat er es in grünes Rennautopapier eingewickelt... Jetzt muss ich es wieder auspacken und neues Papier suchen.
Die Mädels sind mit Jens und Christiane gerade im Schwimmkurs. WEnn wir am Sonntag einen Ausflug mit Schwimmgelegenheit machen, können sie mir gleich zeigen, was sie schon alles gelernt haben.
Vom 16.-22.1. sind die Mädels weg und auch Christiane und Jens fahren in Urlaub. Für mich heißt das, dass ich entweder aeine Woche alleine im Haus bleibe oder nochmal wo hinfahre. Bisher hab ich mich noch zu nix entschlossen - alleine im Haus ist blöd und alleine irgendwohinfahren auch. Auroras Freundin könnte mich bei ihrer Arbeit mit Drogis gebrauchen, auch das ist noch eine Option. Irgendwie ist das blöd, wenn man gerade aus dem Urlaub kommt und dann glech erfährt, dass man schon wieder weg soll. Hmmm. Vielleicht find ich ja jemanden,der mit mir für 2 Tage in die Nähe von Encarnación fährt, um dort Jesuitenstädte anzuschauen. Denjenigen müsste ich dann allerdings einladen... Oder ich fahr nochmal nach Brasilien zu Robert. Mal sehen. Ihr könnt ja mit dafür beten, dass ich die richtige Entscheidung treffe. Ob ich an meinem Geburtstag zu erreichen bin, ist also noch nicht ganz sicher... ;-))
Dienstag, Januar 04, 2005
Ich bin wieder hier, in meinem Revier...
Nach 14 Stunden Busfahrt hat mich Asunción wieder. Aber jetzt erstmal der Reihe nach. Unser erstes Vorhaben, nämlich nach Foz do Iguazu zu kommen, hat tatsächlich geklappt. Nach etwa 5 Stunden Fahrt hat uns der Reisebus am Busbahnhof (Rodoviaria auf portugiesisch) abgesetzt. Robert hatte mit unserer Übernachtungsgelegenheit ausgemacht, dass wir uns mittags melden, um einen Treffpunkt auszumachen. Aber da wir um diese Zeit noch im Bus saßen und Roberts Handy nicht ging, konnten wir erst so gegen 14h anrufen und ham leider niemanden erreicht. Ich weiß nicht, wie oft Robert dort angerufen hat - jedenfalls so häufig, dass er mir die elendslange Nummer irgendwann auswendig aufgesagt hat. Nach etwa 4 Stunden warten und anrufen und warten und anrufen und warten und.... haben wir uns entschlossen, erstmal ein Bierchen zu zischen. Bei dieser Aktion hab ich erfahren, dass man in Brasilien nicht ein oder zwei Bierchen trinkt, sondern wenn, dann gleich richtig. Alles, was außer uns noch auf den wackeligen Gartenstühlen saß, war schon richtig durch. Und das so gegen 17h.... Mein Wunsch, mir das nur von Weitem anschaen zu müssen, wurde leider nicht erfüllt. Aber über dieses hochinteressante Gespräch will ich keine Worte mehr verlieren.
Nachdem wir das Spielchen mit warten und anrufen noch einige Male durchgespielt hatten, haben wir uns dazu entschlossen, vorsichtshalber ein Zimmer zu nehmen. Für insgesamt 25 Real sind wir in einem "Hotel" abgestiegen, das sich in Deutschland wohl mindestens am Rande eines Rotlichtviertels befinden würde. Zumindest waren die Matratzen nicht dafür geschaffen, eine ganze Nacht auf ihnen zu verbringen... Auch mit zwei Matratzen hatten wir morgens das Muster des Bettrostes auf dem Hintern...
Nachdem wir auch am Morgen mit der Telefoniererei keinen ERfolg hatten, sind wir auf die argentinische Seite der Wasserfälle gegangen. Diese atembereaubende Schönheit lässt sich nicht in Worte fassen! Mein letzter Eintrag hatte den Titel "Gewaltige Wasser, endloses Meer" - vielleicht konnten meine Fotos wenigstens einen Teil der überwältigenden Schöpfung erfassen.
Irgendwo ist uns ein junger Mann mit christlichem T-Shirt über den Weg gelaufen, und irgendwie hatte ich Lust, ihn anzusprechen. Nach ein bisschen Geplänkel hat er uns in seine Gemeinde eingeladen, am selben abend um 19.30h. Nachdem wir erstmal im falschen Bus saßen, sind wir etwa 20 Minuten zur Gemeinde gelaufen um dann dort festzustellen, dass der Godi doch erst um 8 anfängt. Da unser Gepäck aber noch am Busbahnhof in Foz, also in Brasilien, war, und das Gepäckaufbewahrungsdings um 22.30h brasiloianischer Zeit schließt, mussten wir um 20.30h schon wieder gehen. Derjenige, der uns eingeladen hatte, war gar nicht da. Dafür aber ein Freund von ihm, der uns so begrüßte, als ob wir uns schon seit Jahren kennen würden.
Nach einem sehr schönen und umwerfenden Tag haben wir es doch tatsächlich geschafft, uns abends mit Junior, Roberts Übernachtungsgelegenheit, zu treffen. Allerdings mussten wir mal wieder warten. Insgesamt waren wir somit 22,5 Stunden an der Rodaviaria von Foz...
Auch die brasilianische Seite der Wasserfälle ist schön, aber viel teurer und viel kleiner. Da merkt man einfach, dass man sich in touristischen Gefilden aufhält.
Am 29.12. sind wir dann mit dem Bus weitere 10 Stunden nach Curitiba gefahren, um dort Silvester zu verbringen. Eigentlich hieß es, dass wir das Auto von Roberts Chefs bekommen können, um über den Jahreswechsel an den Strand zu fahren, aber da unser Urlaub ja bisher nur mit Durcheinander und Pläne über den Haufen schmeißen gekennzeichnet war, hat es uns auch nicht weiter gewundert, dass wir das Auto doch nicht haben konnten. Eine weitere Möglichkeit, an den Strand zu kommen, war, eine Bekannte von Robert anzurufen und zu fragen, ob sie uns abholen können. Hat sich auch ziemlich schnell erledigt, weil deren Handy nämlich nicht mit an den Strand gefahren ist. So haben wir Silvester mit der Familie der Freundin eines Freundes von Robert verbracht. In einem Nobelviertel von Curitiba im 25.Stock oder so. Die ham so wahnsinnig viel Kohle, da kann ich nur mit den Ohren schlackern. In jedem Schlafzimmer ist ein eigenes Bad mit Marmorfließen und in Gold eingefassten Lichtschaltern usw. Robert hat sich mal erkundigt, was die Wohnung gekostet hat - Leute, ihr müsst nur ein bisschen sparen, dann könnt ihr euch auch sowas in Brasilien kaufen!! Mit 74000 Euro seid ihr dabei! Das ist kein Witz!
Am nächsten Tag hab ich eine seeeehr coole Heavymetal-Gemeinde kennengelernt, die durchaus mit den Freaks zu vergleichen ist. 2 Bands aus der Gemeinde wollen aufs Freakstock - hab gleich mal den Kontakt hergestellt.
Nachdem der Bus nach Asunción über eine Stunde Verspätung hatte, hab ich meine 24 Stunden auf Busbahnhöfen jetzt voll. Auch eine Art von Rekord...
Dieser Urlaub war wirklich gespickt mit Kuriositäten und außerordentlich viel Chaos. Aber dafür auch mit sehr vielen tollen Leuten, viiiiiieeel Natur (Regenwald!!!) und viel Segen! Kann das hier gar nicht alles schreiben, muss mich erst sortieren. und deshalb genug für heute.
Nachdem wir das Spielchen mit warten und anrufen noch einige Male durchgespielt hatten, haben wir uns dazu entschlossen, vorsichtshalber ein Zimmer zu nehmen. Für insgesamt 25 Real sind wir in einem "Hotel" abgestiegen, das sich in Deutschland wohl mindestens am Rande eines Rotlichtviertels befinden würde. Zumindest waren die Matratzen nicht dafür geschaffen, eine ganze Nacht auf ihnen zu verbringen... Auch mit zwei Matratzen hatten wir morgens das Muster des Bettrostes auf dem Hintern...
Nachdem wir auch am Morgen mit der Telefoniererei keinen ERfolg hatten, sind wir auf die argentinische Seite der Wasserfälle gegangen. Diese atembereaubende Schönheit lässt sich nicht in Worte fassen! Mein letzter Eintrag hatte den Titel "Gewaltige Wasser, endloses Meer" - vielleicht konnten meine Fotos wenigstens einen Teil der überwältigenden Schöpfung erfassen.
Irgendwo ist uns ein junger Mann mit christlichem T-Shirt über den Weg gelaufen, und irgendwie hatte ich Lust, ihn anzusprechen. Nach ein bisschen Geplänkel hat er uns in seine Gemeinde eingeladen, am selben abend um 19.30h. Nachdem wir erstmal im falschen Bus saßen, sind wir etwa 20 Minuten zur Gemeinde gelaufen um dann dort festzustellen, dass der Godi doch erst um 8 anfängt. Da unser Gepäck aber noch am Busbahnhof in Foz, also in Brasilien, war, und das Gepäckaufbewahrungsdings um 22.30h brasiloianischer Zeit schließt, mussten wir um 20.30h schon wieder gehen. Derjenige, der uns eingeladen hatte, war gar nicht da. Dafür aber ein Freund von ihm, der uns so begrüßte, als ob wir uns schon seit Jahren kennen würden.
Nach einem sehr schönen und umwerfenden Tag haben wir es doch tatsächlich geschafft, uns abends mit Junior, Roberts Übernachtungsgelegenheit, zu treffen. Allerdings mussten wir mal wieder warten. Insgesamt waren wir somit 22,5 Stunden an der Rodaviaria von Foz...
Auch die brasilianische Seite der Wasserfälle ist schön, aber viel teurer und viel kleiner. Da merkt man einfach, dass man sich in touristischen Gefilden aufhält.
Am 29.12. sind wir dann mit dem Bus weitere 10 Stunden nach Curitiba gefahren, um dort Silvester zu verbringen. Eigentlich hieß es, dass wir das Auto von Roberts Chefs bekommen können, um über den Jahreswechsel an den Strand zu fahren, aber da unser Urlaub ja bisher nur mit Durcheinander und Pläne über den Haufen schmeißen gekennzeichnet war, hat es uns auch nicht weiter gewundert, dass wir das Auto doch nicht haben konnten. Eine weitere Möglichkeit, an den Strand zu kommen, war, eine Bekannte von Robert anzurufen und zu fragen, ob sie uns abholen können. Hat sich auch ziemlich schnell erledigt, weil deren Handy nämlich nicht mit an den Strand gefahren ist. So haben wir Silvester mit der Familie der Freundin eines Freundes von Robert verbracht. In einem Nobelviertel von Curitiba im 25.Stock oder so. Die ham so wahnsinnig viel Kohle, da kann ich nur mit den Ohren schlackern. In jedem Schlafzimmer ist ein eigenes Bad mit Marmorfließen und in Gold eingefassten Lichtschaltern usw. Robert hat sich mal erkundigt, was die Wohnung gekostet hat - Leute, ihr müsst nur ein bisschen sparen, dann könnt ihr euch auch sowas in Brasilien kaufen!! Mit 74000 Euro seid ihr dabei! Das ist kein Witz!
Am nächsten Tag hab ich eine seeeehr coole Heavymetal-Gemeinde kennengelernt, die durchaus mit den Freaks zu vergleichen ist. 2 Bands aus der Gemeinde wollen aufs Freakstock - hab gleich mal den Kontakt hergestellt.
Nachdem der Bus nach Asunción über eine Stunde Verspätung hatte, hab ich meine 24 Stunden auf Busbahnhöfen jetzt voll. Auch eine Art von Rekord...
Dieser Urlaub war wirklich gespickt mit Kuriositäten und außerordentlich viel Chaos. Aber dafür auch mit sehr vielen tollen Leuten, viiiiiieeel Natur (Regenwald!!!) und viel Segen! Kann das hier gar nicht alles schreiben, muss mich erst sortieren. und deshalb genug für heute.
Mittwoch, Dezember 29, 2004
Gewaltige Wasser, endloses Meer....
In Iguazu ist es einfach atemberaubend schoen! Da hat sich Gott wirklich was Wunderbares einfallen lassen! Robert und ich geniessen unsere freien Tage, heute abend fahren wir weiter nach Curitiba, die Stadt, in der Robert wohnt. Wenn`s irgendwie klappt, wollen wir an Silvester an den Strand fahren. Anfang Januar bin ich dann wieder in ASU und muss mich nicht im Internetcafe abhetzen, um moeglichst billig rauszukommen. Deshalb bis bald und ein gesegnetes Neues!
Freitag, Dezember 24, 2004
Cry for me, Argentina....
Jaja, dass man paraguayianischen Busgesellschaften nicht immer übeer den Weg trauen darf, das haben wir heute gelernt. wier sitzen nämlich nicht wie erwartet im Bus nach Buenos Aires, sondern wieder daheim. Der Typ, der uns die Tickets verkauft hat, kommt wohl von einem anderen Stern und wusste nicht, dass der 24.12. nicht irgendein x-beliebiger Tag ist, sondern Heiligabend. Und an Heiligabend fährt eben nix nach B.A. Jetzt feiern wir weihnachten doch im Kreis der Familie mit ein bisschen Knallerei. Für morgen haben wir von dem Geld, das wir heute wieder zurückbekommen haben, zwei Plätze nach Iguazu gebucht. Das ist dann auch die renommierteste Busgesellschaft im Land. Mit richtigen Firstclass-Liegesesseln, Kellner usw. Wenn's irgendwie geht, wollen wir schon nch nach Buenos Aires, aber für mich wäre es ja auch toll, einen Abstecher in Roberts Heimat zu machen. Dort könnten wir die Sektkorken am Sandstrand knallen lassen. Jetzt geh ich erstmal meinen Frust und Ärger abspülen,indem ich mich unter die Dusche stell. Wolln wir hoffen,dass wir nicht auch noch an Silvester hier sitzen...
Jetzt geht's los, jetzt geht's los...
In etwa 3 Stunden geht der Bus und in weiteren 18 Stunden stehen wir auf demBoden von Buenos Aires. In Urlaubsstimmung sind wir schon, allerdings fällt es uns schwer, diesen Urlaub unter "Weihnachten" abzuspeichern. Trotz der unweihnachtlichen Temoperaturen schick ich euch ganz liebe Weihnachtsgrüße und vielSegen fürs näxte Jahr. Den Jahreswechselwerden wir voraussichtlich doch nicht in B.A. verbringen, sondern Foz de Iguacu. Dort können wir bei einem Freund von einem Freund von einem Freund von einem.... von Robert übernachten.
Bei unserem vorgestrigen Weihnachtseinkauf hab ich mir mal wieder was amKnie gemacht. Pünktlich zum Urlaub... Tut bissi weh...
Meld mich näxtes Jahr wieder.
Bei unserem vorgestrigen Weihnachtseinkauf hab ich mir mal wieder was amKnie gemacht. Pünktlich zum Urlaub... Tut bissi weh...
Meld mich näxtes Jahr wieder.
Mittwoch, Dezember 22, 2004
Good news....
....kamen mir heute ins Haus! Nachdem ich ziemlich enttäuscht darüber war, dass ich mein Referendariat nicht in Lörrach an der Freien Evangelischen Schule machen werde, kann ich mich jetzt doch noch freuen. Mit Offenburg als Seminarort kann ich's gar nicht besser erwischen... Die nächsten 1,5 Jahre werde ich weiterhin in Freiburg wohnen, dort die Freax belobpreisen (Halleluja!!) und in Gundelfingen in der Grudschule Kinder auf den Ernst des Lebens vorbereiten. Für Nicht-Freiburger: Gundelfingen ist etwa 10 Kilometer von FR weg und ein sehr gutes Pflaster für die ersten beruflichen Schritte. Gott ist gut und ich - bin sehr froh und dankbar! Wer möchte, der kann sich jetzt um eine Wohnung für mich bemühen. Ihr wisst ja: groß, hell, billig und mit musikverträglichen Nachbarn.
Dienstag, Dezember 21, 2004
21 de diciembre de 2004
Guten Morgen. Nachdem es meinen Eintrag von heute Nacht irgendwie verrissen hat und ich heute ne Stunde zu früh aufgestanden bin, weil ich meine Uhr falsch gehalten hab, als ich draufgeschaut hab, schreib ich jetzt eben schon so früh.
Wie oft hab ich jetzt eigentlich schon geschrieben, dass Robert jetzt da ist? Jedenfalls war er gestern den ganzen Nachmittag und Abend da. Er hat sich nämlich netterweise dazu bereiterklärt, kaputte Moskitogitter (beisolchen Wörtern merk ich erstens, wo ich bin und zweitens, dass es das in Deutschland nur selten gibt und drittens, dass ich das Wort schon fast vergessen hätte...) zu reparieren und fehlende zu bauen. Für diesen Zweck waren wir dann gestern in einem Holzladen und einem Baumarkt hier um die Ecke. Für Leute, die Mathe ab der 7. Klasse nicht mehr verstanden haben, hab ich Verständnis. Aber für Leute, die in einer Schreinerei angestellt sind und nicht wissen, was ein Quadrat mit 2,5cm Seitenlänge ist.... Aus diesem Grund waren wir glaub dreimal in dem Laden, weil jedes Mal irgendwas schief war oder zu lang oder noch nicht fertig oder... In solchen Situationen muss ich noch lernen, meinen deutschen Kopf abzustellen. Ein Paraguayo würde sowas gelassen hinnehmen und sich seine Wartezeit mit Terere im Schatten vertreiben.
Seit gestern ist klar, wo wir in Buenos Aires schlafen werden. Daniel, einer von RESCATE, wird uns beherbergen und uns auch mit zum Konzert nehmen. Winken da eventuell VIP-Pässe???! Robert und ich sind schon ganz hibbelig, wir wollen endlich los! Jens hat uns zwar mitleidig angeschaut, als er erfahren hat, mit welcher Busgesellschaft wir fahren, aber ein bisschen schwitzen mitohne Klimaanlage gehört zu unserem Abenteuer eben dazu. Wir werden am 24.12. hier mittags um 2 losfahren und sollen dann gegen 8 Uhr morgens am 25.12. in B.A. ankommen. Vom Busterminal geht's dann gleich weiter zu Daniel (finden wir das?? B.A. ist doch etwas größer als Freiburg...) und von dort wohl ziemlich schnell zum Stadion, in dem das Konzert stattfinden wird. Wenn alles stimmt, was Jens profezeiht, dann fallen wir morgens um 6 nach einem tollen und anstrengenden Abend ins Bett.
Mittlerweile dringen von unten Stimmen nach oben, die mir sagen, dass die Mädels wach sind und auch quietschfidel. Mich brauchen sie ja nimmer aufzuwecken, bin ja schon wach. Aber Jens und Christiane schlafen bestimmt noch, und deshalb geh ich jetzt mal runter, um für Zimmerlautstärke zu sorgen.
Wie oft hab ich jetzt eigentlich schon geschrieben, dass Robert jetzt da ist? Jedenfalls war er gestern den ganzen Nachmittag und Abend da. Er hat sich nämlich netterweise dazu bereiterklärt, kaputte Moskitogitter (beisolchen Wörtern merk ich erstens, wo ich bin und zweitens, dass es das in Deutschland nur selten gibt und drittens, dass ich das Wort schon fast vergessen hätte...) zu reparieren und fehlende zu bauen. Für diesen Zweck waren wir dann gestern in einem Holzladen und einem Baumarkt hier um die Ecke. Für Leute, die Mathe ab der 7. Klasse nicht mehr verstanden haben, hab ich Verständnis. Aber für Leute, die in einer Schreinerei angestellt sind und nicht wissen, was ein Quadrat mit 2,5cm Seitenlänge ist.... Aus diesem Grund waren wir glaub dreimal in dem Laden, weil jedes Mal irgendwas schief war oder zu lang oder noch nicht fertig oder... In solchen Situationen muss ich noch lernen, meinen deutschen Kopf abzustellen. Ein Paraguayo würde sowas gelassen hinnehmen und sich seine Wartezeit mit Terere im Schatten vertreiben.
Seit gestern ist klar, wo wir in Buenos Aires schlafen werden. Daniel, einer von RESCATE, wird uns beherbergen und uns auch mit zum Konzert nehmen. Winken da eventuell VIP-Pässe???! Robert und ich sind schon ganz hibbelig, wir wollen endlich los! Jens hat uns zwar mitleidig angeschaut, als er erfahren hat, mit welcher Busgesellschaft wir fahren, aber ein bisschen schwitzen mitohne Klimaanlage gehört zu unserem Abenteuer eben dazu. Wir werden am 24.12. hier mittags um 2 losfahren und sollen dann gegen 8 Uhr morgens am 25.12. in B.A. ankommen. Vom Busterminal geht's dann gleich weiter zu Daniel (finden wir das?? B.A. ist doch etwas größer als Freiburg...) und von dort wohl ziemlich schnell zum Stadion, in dem das Konzert stattfinden wird. Wenn alles stimmt, was Jens profezeiht, dann fallen wir morgens um 6 nach einem tollen und anstrengenden Abend ins Bett.
Mittlerweile dringen von unten Stimmen nach oben, die mir sagen, dass die Mädels wach sind und auch quietschfidel. Mich brauchen sie ja nimmer aufzuwecken, bin ja schon wach. Aber Jens und Christiane schlafen bestimmt noch, und deshalb geh ich jetzt mal runter, um für Zimmerlautstärke zu sorgen.
Samstag, Dezember 18, 2004
18 de diciembre de 2004
Windpocken verbreiten sich wohl wirklich mit dem Wind. Und sie gehen mit demselben auch wieder. Zumindest kommt mir das so vor - Carool hat jetzt auch rote Tupfer, bei Nati sind sie weg.
Seit gestern sind Jens und Christiane wieder im Lande und wissen jetzt auch von meinem Übernachtungsfehler. Ich bin ihnen so dankbar, dass sie mir nicht den Kopf abgerissen haben! Bitte betet einfach weiter, dass sich die Sache klärt!
Habt ihr Heiligabend schonmal im Reisebus verbracht? Wenn nicht, dann kann ich euch nächstes Jahr Bericht erstatten, wie das ist. War mit Robert gerade am Busterminal,um unsere Fahrt nach Buenos Aires zu buchen. Da wir jetzt doch schon am 25.12. unten sein müssen, blieb uns nix anderes übrig, als an Heiligmittag loszufahren. Jetzt sind wir glücklich und zufrieden, allerdings auch um 120000 Guaranies leichter. Das dürften so 15-20 Euro sein. Wo wir in B.A. pennen, das wissen wir noch nicht, aber feststeht schonmal, dass wir um Silvester rum von B.A. aus nach Foz fahren. Dort sind die Iguazufälle.
Jetzt ist grad Jens ins Büro gekommen, muss aufhören.
Seit gestern sind Jens und Christiane wieder im Lande und wissen jetzt auch von meinem Übernachtungsfehler. Ich bin ihnen so dankbar, dass sie mir nicht den Kopf abgerissen haben! Bitte betet einfach weiter, dass sich die Sache klärt!
Habt ihr Heiligabend schonmal im Reisebus verbracht? Wenn nicht, dann kann ich euch nächstes Jahr Bericht erstatten, wie das ist. War mit Robert gerade am Busterminal,um unsere Fahrt nach Buenos Aires zu buchen. Da wir jetzt doch schon am 25.12. unten sein müssen, blieb uns nix anderes übrig, als an Heiligmittag loszufahren. Jetzt sind wir glücklich und zufrieden, allerdings auch um 120000 Guaranies leichter. Das dürften so 15-20 Euro sein. Wo wir in B.A. pennen, das wissen wir noch nicht, aber feststeht schonmal, dass wir um Silvester rum von B.A. aus nach Foz fahren. Dort sind die Iguazufälle.
Jetzt ist grad Jens ins Büro gekommen, muss aufhören.
Mittwoch, Dezember 15, 2004
Nur kurz...
Alvaro tut sich wohl etwas schwerer mit der Trennung. Ich glaub, dass er meine Entscheidung, mich von ihm zu trennen, nicht akzeptieren kann. Er ist zu stolz und denkt, ich hätte ihn nur benutzt oder so. Das stimmt so nicht. Heute nacht hat er mich dreimal angerufen, mir seine ewige Liebe erklärt und mich angeklagt, sein Herz zu verletzen und mich nichtmal für diese Verletzung zu interessieren. Bitte betet, dass sich das alles klärt! Ich möchte mit ihm weiterhin Kontakt haben, aber so, wie das momentan aussieht, geht das nicht. Bitte betet für ihn! Er braucht DRINGEND Gottes Liebe, um die Leere in seinewm Herzen auszufüllen.
In ein paar Stunden kommt Robert von den Chemnitzer Freaks. Ich freu mich schon riesig auf die Abwechslung! Vorher muss ich noch das Auto aus der Werkstatt holen. Meld mich heute abend oder so wieder.
In ein paar Stunden kommt Robert von den Chemnitzer Freaks. Ich freu mich schon riesig auf die Abwechslung! Vorher muss ich noch das Auto aus der Werkstatt holen. Meld mich heute abend oder so wieder.
Dienstag, Dezember 14, 2004
14 de diciembre de 2004
Gracias y gloria a Dios! Der hat heute nämlich mein Gefühlschaos aufgeräumt. Sagen wir mal so, er hat mit dem Aufräumen angefangen. Wer sich's nicht schon gedacht hat: ich hab mich hier verliebt, bin die Beziehung eingegangen und hab jetzt (auch Dank einiger Freunde...) gemerkt, dass das nicht der richtige Weg ist.
Als ich hierher kam, war ich nach den Prüfungen, Umzug usw. ziemlich ausgepowert, mein Herz war leer. Nachdem ich es nicht geschafft hab, diese Leere zu überspielen, hab ich versucht, sie mit dieser Beziehung zu füllen. Warum bin ich mit dieser Leere nicht gleich zu Gott gegangen? Wenn ich nicht von IHM die Liebe bekomme, wie soll ich dann jemals lieben können??
Aurora hat ein Händchen für solche Probleme und hat mich heute morgen drauf angesprochen, was eigentlich in letzter Zeit mit mir los ist. Sie hat meine Beziehung und das ganze Drumrum hautnah miterlebt, und deshalb konnte ich ihr nix vormachen. Ihre Worte haben mein Herz getroffen und es geöffnet für Gottes Liebe. Das war so umwerfend, dass ich erstmal 2 Stunden geheult hab. Nicht, weil es so wehtut, sondern weil ich immer wieder denselben Fehler mache und weil Gott mir diesen Fehler immer wieder aufs Neue vergibt. Heute mittag hab ich die Beziehung beendet, es ging alles ohne große Verletzungen ab, wir haben uns die Füße gewaschen und für einander gebetet. Gott zu kennen ist so wichtig!
Ansonsten ist hier alles beim Alten, nur das Auto ist seit gestern kaput. War in der Stadt unterwegs und auf einmal konnte ich nimmer lenken. Alvaro wusste eine Werkstatt gleich um die Ecke, und nachdem wir das reparierte Auto nach 5 Stunden wieder abholen wollten, ging es noch in der Werkstatt nochmal kaputt. Wir ham's dann über Nacht dortgelassen und wollten es heute wieder abholen. Leider kam raus, dass noch was anderes kaputt ist. So müssen wir morgen nochmal hin und nochmal 400000 Gs bezahlen. In Deutschland würde man für das Geld gerade mal Scheibenwischer bekommen oder so. Morgen gegen mittag kommt dann auch Robert. Freu mich schon drauf und meld mich bald wieder!
Als ich hierher kam, war ich nach den Prüfungen, Umzug usw. ziemlich ausgepowert, mein Herz war leer. Nachdem ich es nicht geschafft hab, diese Leere zu überspielen, hab ich versucht, sie mit dieser Beziehung zu füllen. Warum bin ich mit dieser Leere nicht gleich zu Gott gegangen? Wenn ich nicht von IHM die Liebe bekomme, wie soll ich dann jemals lieben können??
Aurora hat ein Händchen für solche Probleme und hat mich heute morgen drauf angesprochen, was eigentlich in letzter Zeit mit mir los ist. Sie hat meine Beziehung und das ganze Drumrum hautnah miterlebt, und deshalb konnte ich ihr nix vormachen. Ihre Worte haben mein Herz getroffen und es geöffnet für Gottes Liebe. Das war so umwerfend, dass ich erstmal 2 Stunden geheult hab. Nicht, weil es so wehtut, sondern weil ich immer wieder denselben Fehler mache und weil Gott mir diesen Fehler immer wieder aufs Neue vergibt. Heute mittag hab ich die Beziehung beendet, es ging alles ohne große Verletzungen ab, wir haben uns die Füße gewaschen und für einander gebetet. Gott zu kennen ist so wichtig!
Ansonsten ist hier alles beim Alten, nur das Auto ist seit gestern kaput. War in der Stadt unterwegs und auf einmal konnte ich nimmer lenken. Alvaro wusste eine Werkstatt gleich um die Ecke, und nachdem wir das reparierte Auto nach 5 Stunden wieder abholen wollten, ging es noch in der Werkstatt nochmal kaputt. Wir ham's dann über Nacht dortgelassen und wollten es heute wieder abholen. Leider kam raus, dass noch was anderes kaputt ist. So müssen wir morgen nochmal hin und nochmal 400000 Gs bezahlen. In Deutschland würde man für das Geld gerade mal Scheibenwischer bekommen oder so. Morgen gegen mittag kommt dann auch Robert. Freu mich schon drauf und meld mich bald wieder!
Samstag, Dezember 11, 2004
11 de diciembre 2004
So. Jetzt wird's aber Zeit, dass ich hier mal wieder was schreibe. Mein Gefühlschaos lichtet sich ganz langsam und ich bin wieder dazu fähig, das zu sehen, was um mich herum so passiert.
Gestern abend war ich mit einigen Bekannten in irgendeiner Stadt mit I südlich von hier. Die Städtenamen hier kann ich mir oft immernoch nicht merken, weil sie in Guaranie sind. Jedenfalls war in dieser Stadt ein Fest, auf das ich hätte verzichten können. Weil es wirklich nicht sehr prickelnd war, sind wir nach ein paar Minuten wieder losgefahren und ham lieber den umwerfend schönen Sternenhimmel genossen! Man echt das Gefühl, den Sternen zum Greifen nah zu sein! Meilenweit gibt es keine Lichtquelle außer dem Warnblinker des Autos, und so hat man ungestörte Sicht. Hach, das war sooooo schön! Die Pracht der Schöpfung hat uns übermannt und irgendwann haben wir mit Tränen in den Augen angefangen mit beten, lobpreisen und auch ein bisschen weinen. Gott hat sich sooooo viel Mühe gegeben mit der Schöpfung und ist soooo kreativ! Wir konnten uns lange nicht losreißen - war um 3 Uhr morgens zuhause und dachte, ich müsste um 8 wieder raus. Aber.... Aurora und die Mädels schlafen noch. Wenn ICH mich jetzt aber nochmal hinlege, komm ich nicht mehr raus... Werd jetzt glaub mal runtergehen und mich ums Früstück kümmern. Der Geruch von Cocido macht vielleicht das ein oder andere Mädel munter.
Gestern abend war ich mit einigen Bekannten in irgendeiner Stadt mit I südlich von hier. Die Städtenamen hier kann ich mir oft immernoch nicht merken, weil sie in Guaranie sind. Jedenfalls war in dieser Stadt ein Fest, auf das ich hätte verzichten können. Weil es wirklich nicht sehr prickelnd war, sind wir nach ein paar Minuten wieder losgefahren und ham lieber den umwerfend schönen Sternenhimmel genossen! Man echt das Gefühl, den Sternen zum Greifen nah zu sein! Meilenweit gibt es keine Lichtquelle außer dem Warnblinker des Autos, und so hat man ungestörte Sicht. Hach, das war sooooo schön! Die Pracht der Schöpfung hat uns übermannt und irgendwann haben wir mit Tränen in den Augen angefangen mit beten, lobpreisen und auch ein bisschen weinen. Gott hat sich sooooo viel Mühe gegeben mit der Schöpfung und ist soooo kreativ! Wir konnten uns lange nicht losreißen - war um 3 Uhr morgens zuhause und dachte, ich müsste um 8 wieder raus. Aber.... Aurora und die Mädels schlafen noch. Wenn ICH mich jetzt aber nochmal hinlege, komm ich nicht mehr raus... Werd jetzt glaub mal runtergehen und mich ums Früstück kümmern. Der Geruch von Cocido macht vielleicht das ein oder andere Mädel munter.
Mittwoch, Dezember 08, 2004
8 de noviembre de 2004
Konnte gestern nicht die richtigen Worte finden für einen Tagebucheintrag... Auch heute fällt mir das ziemlich schwer - vielleicht muss es einfach reichen, wenn ich euch sage, dass es sich in meinen Herzen so anfühlt, als ob zwei Leute drin rumwühlen, es auf den Kopf stellen. Auf der einen Seite ist das total angenehm, reinigend, auf der anderen Seite tut's ziemlich weh. Das Dumme an dem Ganzen ist, dass ich's nicht kontrollieren kann. Wer sich noch daran erinnern kann, wie's mir so um Ostern rum ging, der weiß in etwa, wie ich mich fühle. Mehr möchte ich hier nicht reinschreiben.
Heute hatte ich sozusagen frei (großer Feiertag in Paraguay) und bin mit Freunden an den Fluss hier gefahren. Ich wusste gar nicht, dass Asunción soooo schöne Plätzchen hat! Ham uns vorgenommen, das nochmal zu machen.
Ich weiß nicht, ob ich in den nächsten Tagen regelmäßig hier was reinschreibe - muss erstmal wieder richtig klarkommen... Aber nicht, dass jetzt einer denkt, dass es mir schlecht geht, gelle?! Mir geht's gut, bin nur etwas durch den Wind.
Heute hatte ich sozusagen frei (großer Feiertag in Paraguay) und bin mit Freunden an den Fluss hier gefahren. Ich wusste gar nicht, dass Asunción soooo schöne Plätzchen hat! Ham uns vorgenommen, das nochmal zu machen.
Ich weiß nicht, ob ich in den nächsten Tagen regelmäßig hier was reinschreibe - muss erstmal wieder richtig klarkommen... Aber nicht, dass jetzt einer denkt, dass es mir schlecht geht, gelle?! Mir geht's gut, bin nur etwas durch den Wind.
Montag, Dezember 06, 2004
Nikolausi
Tja, DEN kennen die hier nicht. Genausowenig Advent. Als ich letzten Sonntag vier Kerzen auf den Esstisch gestellt hab und dann gefragt hab, wer die erste Kerze anzünden möchte, ham mich alle nur verständnislos angeschaut? Dass Advent Ankunft bedeutet, das ham se auch nicht so wirklich kapiert - "Jesus kam doch erst an WEihnachten"... Gestern (vor deiner Mail, Christiane) hab ich mit Schrecken festgestellt, dass ich keinen einzigen Nikolaus gekauft hab. Bei genauerem Nachdenken ist mir dann aber auch eingefallen, dass ich in keinem Laden einen gesehen hab (außer tanzende Plastiknikoläuse, die Jingle Bells oder sowas singen...). Heute ist demnach ein ganz normaler Montag. Hmmm.
DAfür war gestern kein ganz normaler Sonntag. Hab mal wieder aufs Neue die paraguayianische Pünktlichkeit kennengelernt - Martas Familie und Alvaro sollten um 11h kommen, um 12.15h war dann immerhin Marta schonmal da. Sie meinte, Armando (ihr Mann) sei noch schnell in den Supermarkt gefahren, es sei ja noch früh ;-)) Alvaro kam gar nicht - über tausend Ecken haben wir seine Telefonnummer rausbekommen, er hatte vergessen, dass er mit seiner Familie zu seinem Opa fährt und hat meine Telefonnummer verschlampt. War schon etwas blöd, weil eigentlich ER fürs Essen zuständig war... und auch, weil er echt Kontakt zu Christen braucht! Den hatte er dann wenigstens abends. Wir ham ihn einfach schlicht und ergreifend vom Fußballfeld gepflückt, ins Auto gesteckt und mit in den Gottesdienst nach San Lorenzo genommen. Den Rest hat Gott erledigt. Marta und ich haben in den letzten Tagen viel für Alvaro gebetet und sind beide zu dem Schluss gekommen, dass es wohl mit zu meinen Aufgaben hier gehört, mich um diesen Kerl zu kümmern. Bitte betet für mich, dass ich da nix Falsches mache! Die, die mich kennen, die wissen, was ich damit meine...
Jetzt noch was für meine Freiburger: wurdet ihr arg durchgeschüttelt? Hab mich mächtig erschrocken, als ich das mit dem ERdbeben mitbekommen hab! War ja auch nicht so wenig mit 5,4... ERzählt doch mal ein bissle.
Ich meld mich heute abend wieder.
DAfür war gestern kein ganz normaler Sonntag. Hab mal wieder aufs Neue die paraguayianische Pünktlichkeit kennengelernt - Martas Familie und Alvaro sollten um 11h kommen, um 12.15h war dann immerhin Marta schonmal da. Sie meinte, Armando (ihr Mann) sei noch schnell in den Supermarkt gefahren, es sei ja noch früh ;-)) Alvaro kam gar nicht - über tausend Ecken haben wir seine Telefonnummer rausbekommen, er hatte vergessen, dass er mit seiner Familie zu seinem Opa fährt und hat meine Telefonnummer verschlampt. War schon etwas blöd, weil eigentlich ER fürs Essen zuständig war... und auch, weil er echt Kontakt zu Christen braucht! Den hatte er dann wenigstens abends. Wir ham ihn einfach schlicht und ergreifend vom Fußballfeld gepflückt, ins Auto gesteckt und mit in den Gottesdienst nach San Lorenzo genommen. Den Rest hat Gott erledigt. Marta und ich haben in den letzten Tagen viel für Alvaro gebetet und sind beide zu dem Schluss gekommen, dass es wohl mit zu meinen Aufgaben hier gehört, mich um diesen Kerl zu kümmern. Bitte betet für mich, dass ich da nix Falsches mache! Die, die mich kennen, die wissen, was ich damit meine...
Jetzt noch was für meine Freiburger: wurdet ihr arg durchgeschüttelt? Hab mich mächtig erschrocken, als ich das mit dem ERdbeben mitbekommen hab! War ja auch nicht so wenig mit 5,4... ERzählt doch mal ein bissle.
Ich meld mich heute abend wieder.
Sonntag, Dezember 05, 2004
Häää??
Warum steht denn jetzt der letzte Blog dreimal drin? Versteh ich nicht... Aber was soll's. Liebe Grüße jedenfalls vom anderen Ende der WElt.
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